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Für 10 Personen
Für den Lachs:
1 Seite Wildlachs
200g Dill mit Stengeln
70g Petersilie mit Stengeln
5g Korianderkörner
5g Pfefferkörner
10g Wacholderbeeren
2 cl Essig
100ml Olivenöl
50g Salz
10g Pökelsalz (gibt’s beim Metzger)
10g Zucker
Für die schwedische Gravlax-Sauce:
1 El Weißwurstsenf
1 El Dijon Senf
1 EL Moutarde (körniger, französischer Senf)
3 EL mittelscharfer Senf
½
EL englisches Senfpulver
2 Eigelb
3-4 EL brauner Zucker
2-4 EL Sherry-Essig
etwa ½ l Öl
Weinempfehlung:
2004 Rüdesheimer Roseneck Riesling Spätlese feinherb,
Kloster Eberbach
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Vom Lachs mit einer Pinzette sämtliche Gräten herausziehen
und das Filet sorgfältig von allen seitlichen Fett- und Hautresten
befreien. Die Kräuter fein hacken. Koriander und Pfefferkörner
sowie Wacholderbeeren im Mörser zerstoßen, mit Essig, Öl,
Salz, Pökelsalz und Zucker zu den Kräutern geben und
alles gut durchkneten. Die Lachsseite damit sorgfältig einreiben,
mit der Haut nach untern in eine flache Form legen und die übrige
Würzmischung dick darauf verteilen. Den Fisch mit einem Brett
bedecken, dieses leicht beschweren und alles mit Klarsichtfolie
sorgfältig verschließen. Je nach Dicke des Filets und
gewünschter Aromastärke 24-48 Stunden im Kühlschrank
marinieren lassen.
Kurz vor dem Servieren für die Gravlax-Sauce sämtliche
Senfsorten mit Eigelb, braunem Zucker und Sherry-Essig gründlich
verrühren und das Öl unter ständigem Schlagen nach
und nach in dünnem Strahl hineinlaufen lassen. So lange schlagen,
bis die Sauce eine mayonnaiseartige Konsistenz hat. Dann pikant
abschmecken.
Die Würzmischung sorgfältig von der Lachsseite abstreifen,
diese kurz unter kaltem Wasser abbrausen und sehr gut trocken tupfen.
An der Schwanzspitze beginnend, schräg zur Faser in dünne
Scheiben schneiden, anrichten und mit der Gravlax-Sauce servieren.
Als Beilage passen Rucola mit Balsamico Dressing und frittierte
Kartoffelchips
Guten Appetit !!
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